Über mich selbst etwas zu schreiben, fällt mir nicht leicht. Zumal ich Ihnen nicht nur meine psychologischen Fortbildungen auflisten möchte und dann hoffe, dass Sie schon wissen werden, was ich in diesen Fortbildungen erlernt und welche Qualifikationen ich dadurch erhalten habe.

Inhaltsverzeichnis

Wie kam ich auf die Idee, eine Psychologische Beraterin zu werden?

Meine seit nunmehr 30-jährige Begeisterung und Faszination für die Tarotkarten inspirierten mich, mich in psychologischer Hinsicht fortzubilden.

Zu meinem Interesse an den Tarotkarten möchte ich anmerken, dass meine Deutung der Tarotkarten aufgrund von logischen Vorgängen unseres Gehirns geschieht. Jeder Mensch kann Tarotkarten deuten, wenn er dazu Lust verspürt. Eine Tarotkartendeutung hat nichts mit Medialität, Hellseherei oder Scharlatanerie zu tun, sondern sie ist eine geistig kreative Methode, durch Einbindung der Kartenbilder, uns selbst, unsere Probleme, unsere zwischenmenschliche Beziehungen oder unsere Ziele aus einer komplett anderen Blickrichtung zu betrachten.

Persönlich halte ich nichts von der Deutung der Zukunft und distanziere mich von ihr. Ich bin daher weder eine Hellseherin noch bin ich eine Wahrsagerin.
Könnte ich mit den Tarotkarten in die Zukunft blicken, glauben Sie mir, dann wäre ich steinreich und würde mit meiner Familie in einer streng bewachten Villa in Beverly Hills leben.

Zusammen mit einer Freundin gründete ich vor ein paar Jahren einen Tarot-Stammtisch in Nürnberg. Ziemlich kurz nach seiner Entstehung legten wir einem Besucher öfter die Tarotkarten, obwohl er offensichtlich Symptome für Depressionen zeigte. Uns fielen seine Symptome aber nicht auf, weil wir die Symptome für Depressionen nicht kannten.
Wir tragen jedoch eine Verantwortung, dass wir keinem Menschen durch eine Tarotkartendeutung einen Schaden zufügen. Aufgrund unserer Unwissenheit hätten wir die Depressionen dieses Menschen jedoch noch weiter verstärken können. Aber durch unsere vorsichtige Art der Deutung der Tarotkarten ist dies nicht passiert. Aber durch diesen Besucher wurde mir bewusst, dass ich viel zu wenig über psychische Erkrankungen wusste.

So schlug ich einen neuen Weg in meinem Leben ein, denn ich wollte mehr über psychische Erkrankungen und psychologische Heilmethoden erfahren.

Besuch eines acht-monatigen Seminars zur Integrativen Gesprächstherapie

Ich entschied in der Zukunftswerkstatt in Amberg bei dem Heilpraktiker Klaus Wagner, ein Seminar zur Integrativen Gesprächstherapie zu besuchen. In diesem Seminar wurden anschaulich offensichtliche Symptome psychischer Erkrankungen aufgezeigt und auch gelehrt, ein Gespräch in einem psychologischen Beratungsgespräch zu führen.
In dem Seminar wurde den Seminarteilnehmern eine problemorientierte psychologische Therapiemethode näher gebracht. Dies bedeutet, dass gemeinsam mit einem Klienten dessen Probleme sowie deren Ursachen und Auswirkungen beleuchtet werden, damit ein Klient seine Probleme erkennt und diese dann selbst löst.

Aber die Crux bei der Gesprächstherapie ist, dass ein Klient zwar Bewusstheit und neue Erkenntnisse bezüglich seiner Probleme gewinnt. Nur ist er selten in der Lage, seine Probleme alleine aufgrund von Erkenntnissen zu lösen.

Ich hatte jetzt die Qualifikationen erkenntnisbringende Beratungsgespräche mit Klienten zu führen, aber mir fehlte noch das Handwerkszeug für die Lösung von Problemen.

Besuch eines sechs-monatigen Seminars zur Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (iKVT)

In einem Fachbuch über Psychologie las ich etwas über die Kognitive Verhaltenstherapie. Einen kognitiven Verhaltenstherapeuten interessiert weniger, wie ein Problem entstanden ist, sondern vielmehr was einen Menschen veranlasst, ein Problem weiter aufrechtzuerhalten, meist trotz besseren Wissens, z.B. … ich sollte mich gesünder ernähren, aber … oder, … ich weiß, dass meine Ängste unbegründet sind, aber … In der Kognitiven Verhaltenstherapie wird die Auffassung vertreten, wenn wir unser Denken verändern, verändern wir unser Fühlen und unser Verhalten.

Dieser Ansatz der Kognitiven Verhaltenstherapie machte mich neugierig. Ich besuchte ein Seminar bei Heilpraktikerfolg.de zur Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (iKVT) in Fürth.
Die zwei Seminarleiter, die Diplom-Psychologin Franziska Luschas und der iKVT-Trainer Uwe Luschas, sind zwei sehr erfahrene psychologische Praktiker, die in ihren iKVT-Seminaren die effizientesten und bewährtesten Techniken und Methoden lehren, mit denen sie ihren Klienten bisher am besten weiterhelfen konnten. Ich bin von ihren Methoden und Techniken, ganz und gar überzeugt, weil ich am eigenen Leib erfahren durfte, dass die gelehrten Methoden helfen.

Bearbeitung meiner Redeangst im iKVT-Seminar

Ich hatte das Problem, dass ich vor Leuten keine Rede halten konnte. Stand ich vor einer Gruppe, um einen Kurzvortrag abzuhalten, hatte ich alles vergessen, was ich sagen wollte. Ein dicker Kloß im Hals hinderte mich am ruhigen Atmen und meine Stimme verwandelte sich in ein schrilles Stimmchen. Dazu zitterten meine Beine wie Espenlaub.
Mir war bewusst, dass diese überaus starke körperliche Angstreaktion völlig unnötig und auch komplett übertrieben war, aber so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte sie einfach nicht abstellen.

Während des iKVT-Seminars arbeitete Uwe Luschas mit mir an meiner Redeangst und ich konnte während der Anwendung seiner selbst erarbeiteten Entspannungstechnik 10x spüren, wie der innere Druck nachließ.
Mein Kopf wurde frei, sodass ich mich an meinen Text erinnerte. Im Hals verschwand der Kloß, sodass ich normal atmen konnte und meine Stimme dadurch fester wurde. Ich stand zwar immer noch wie ein Stockfisch da, der dem körperlichen Frieden noch nicht ganz traute, aber ich konnte meine Rede vortragen.

Es mag sich sonderbar anhören, aber ich bin meiner Redeangst in zweierlei Hinsicht überaus dankbar.

Zum einen gab mir die tolle Seminargruppe in dem iKVT-Seminar den Raum und die Möglichkeit, mir meiner körperlichen Reaktionen voll bewusst zu werden, während ich einen Vortrag hielt. Dadurch konnte ich selbst nachempfinden, wie sich Menschen fühlen und wie sie reagieren, wenn sie unkontrollierbare Ängste haben, beispielsweise vor Spinnen.

Zum anderen hätte ich ohne meine Redeangst selbst nicht erfahren, wie sogar eine überaus heftige, mit dem bewussten Verstand nicht steuerbare körperliche Reaktion mit der einfachen Entspannungstechnik 10x so abgemildert werden konnte, sodass ich wieder mein Hirn einschalten und meine Rede halten konnte.

Meine in den Seminaren erworbenen Qualifikationen zur Psychologischen Beraterin und zur Zertifizierten Psychologischen iKVT – Trainerin begeistern mich.

Meine Selbsterfahrungen sowohl in dem Seminar zur Integrativen Gesprächstherapie als auch mit der Entspannungstechnik 10x und die Erkenntnis, dass ebenso andere iKVT-Methoden funktionieren, begeistert mich. Und diese Begeisterung veranlasste mich, mich als psychologische Beraterin und iKVT-Trainerin selbstständig zu machen.

Ich möchte Sie ebenso begeistern.

Ihre Probleme und Ihre Schwächen mögen Ihnen zwar lästig sein, Sie behindern und Ihnen das Leben schwer machen. Verändern Sie jedoch Ihre Sichtweisen und Ihr Denken, verbergen sich in Ihren negativen Gedanken viele Chancen, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Denn jeder dunkle Tunnel, den Sie bis zum Ende durchschreiten, und jeder negative Gedanke, den Sie überwinden und loslassen, stärken Sie innerlich und machen Sie lebenserfahren und gelassen.

Ich möchte Sie anhand meiner Qualifikationen als Psychologische Beraterin und Zertifizierte iKVT-Trainerin für die Bewusstmachung Ihrer Gedanken begeistern, damit Sie erkennen, in welcher Form diese Ihr Leben beeinflussen.

Ich teile in meinen Psychologischen Beratungen mein Wissen mit Ihnen und trainiere Sie, sich in der Kunst zu denken zu üben, sodass Sie selbst in der Lage sind, Ihre Gedanken so zu verändern, wie Sie das wünschen.

 

Ihre Andrea Winter-Achtelig
Psychologische Beratung in Zirndorf im Großraum Nürnberg, Fürth und Erlangen

 

Üben Sie sich in der Kunst zu denken und seien Sie in Ihrem Kopf und in Ihrem Herzen kreativ.